Bikeright steigt als Sponsor bei Team Cyclefix ein.

Wir machen Radfahrer stark.

Wir haben uns ausschließlich auf die wichtige und stark wachsende Zielgruppe der Radfahrer spezialisiert. Ein Team von erfahrenden Rechtsexperten setzt sich leidenschaftlich für die Rechte von Radfahrern in ganz Deutschland ein. Wir unterstützen unsere Kunden bei der Durchsetzung ihrer Rechte und verstehen uns als Lobby für alle Radfahrer und den Radverkehr in Deutschland insgesamt. Durch den Einsatz innovativer Geschäftsmodelle und modernster Technologie können wir unsere Kunden einen zeit- und ortsunabhängigen Service anbieten. Gleichzeit bedienen wir höchste Sicherheitsstandards im Bereich der Kommunikation und der Datensicherheit. Mit über 10 Jahren Erfahrung und mehreren tausend erfolgreichen Vertretungen von Radfahrern sind wir der richtige Partner für alle Radfahrer in Deutschland.

bikeright – Die Experten für Fahrradrecht

Von Berlin nach Venedig.

Venedig sehen und…. – jubeln!

Das war eine großartige Tour, vielleicht das Tollste, was ich bisher mit dem Rennrad gemacht habe: von Berlin nach Venedig zu fahren. Top organisiert über quaeldich.de, mit tollen Leuten, großartigen Landschaften und der richtigen Mischung aus sportlicher Herausforderung (auch der Hirschbichl mit 23%-Rampen war zu bezwingen) und Genuss. Irgendwie genießt man am Ende auch die „Schinderei“, das Hinaufkurbeln auf den Berg wird zum gewohnten Rhythmus, die Abfahrten werden als Sahnehäubchen empfunden und das gemeinsame Abendessen im Hotel mit allen Mitradlern rundet den Tag ab. Das Ganze funktioniert aber nur so gut mit einer Top-Verpflegung. Noch nie habe ich über einen so langen Zeitraum so viel gefuttert, 2 Getränke- und Riegel-Bananen-Verpflegungen plus eine Mittagspause täglich, und an der Ampel wurde meist auch kurz ein Riegel in die Futterluke geschoben oder das Gel am Berg in den Schlund gedrückt. – Und für alle Nicht-Radler: DOCH! Es macht wirklich Spaß!!!! Glaubt es uns, das Erlebnis, auf dem Rennrad neue Landschaften und Regionen zu erkunden und dabei noch wie bei einem Zeltlager dieses tolle Erlebnis mit einer Gruppe zu teilen, ist für viele von uns der perfekte Urlaub. Es ist auch Erholung, vielleicht nicht für die Muskeln, aber für die Seele. Die konnte man mal richtig baumeln lassen, wenn man plötzliche nach den ersten Etappen den Alpenkamm vor sich sah. Was für ein beeindruckendes Bild, immer wieder. Ich kann mich daran nicht satt sehen, wenn sich die Berge vor einem auftürmen – mit dem Gedanken im Kopf „da wollen wir nun rüber“. 😉 Wir haben die Alpen über den Großglockner passiert, den ich persönlich noch nicht kannte und überrascht war, dass er sehr viel schöner zu fahren ist, als ich es gedacht hatte. Nur das Verkehrsaufkommen ist dort leider sehr hoch, das ist aber ja bei den anderen großen Alpenpässen nicht anders. Das landschaftliche Highlight der Tour folgte dann mit den Dolomiten. Dem Zauber dieser wunderschönen Gebirgskette kann sich wohl keiner entziehen, und vielleicht am beeindruckendsten ist dieser bei den Drei Zinnen – ein Anstieg, der es mit mittleren zweistelligen Prozentzahlen in sich hat. Aber jedes Prozent lohnt sich, wirklich! Dass wir dort mit unserer Gruppe das große Glück hatten, genau zwischen zwei Gewitterschauern hoch zu huschen, diese wunderbare Aussicht zu genießen, um dann nach der Abfahrt zufrieden in einer Hotelbar den nächsten Gewitterschauer abzuwarten, ist nur ein Beispiel für die vielen Glücksmomente dieser Tour. Gekrönt wurden diese mit dem Finale in Venedig! Mit dem Rad nach Venedig reinfahren, war gar nicht so einfach, und schön ist es auch nicht (und das letzte Stück bis zum ersten Kanal haben wir die Räder dann geschoben – denn dort ist Fahrrad-Verbot), aber es war nach dieser Tour der krönende Abschluss, das große Ziel, das wir gemeinsam erreichen wollten. Was für ein mystischer Ort für eine Ankunft nach 9 wundervollen Tagen auf dem Rennrad! Traurig war ich am Ende nur, dass es schon vorbei ist, gerne hätte ich mich auch den nächsten Tag wieder aufs Rad geschwungen, um gemeinsam mit den anderen weitere Regionen und Pässe zu erkunden.

Und dass nebenbei die Beine in diesen 9 Tagen auch noch kräftiger geworden sind, ist ein netter Nebeneffekt! 😎

City Nord Renntage 2018. Yannick wird dritte.

City Nord Hamburg – Was für ein Erfolgreiches Wochenende für Team Cyclefix. Paddy wird gestern zweite mit einem Schnitt von 44km/h (vielen Dank an Magic Mike von Medlectics). Yannick Sinske schaffte es heute auf Platz 3 beim Männer Elite Rennen in City Nord. Vielen Dank an die Veranstalter und Rene Jacobs (mr 100%)

Cyclefix Team Hamburg beim Giro in Rellingen.

Am Wochenende waren wir mit 4 Mann in Rellingen am Start. Der Plan war, die Gruppen zu besetzen. Das Rennen wurde vom ersten Meter voll gefahren. Nach vielen Attacken stand eine Gruppe – leider ohne uns. Trotz starker Fahrweise von Hendrik Eggers und Yannik Sinske sollte es so bleiben.

Next Race
City Nord

Heiko gewinnt in Osterrönfeld.

Das 1. Rennen des 2018er Specialized Cup fand heute in Osterrönfeld statt. Und es war super erfolgreich für das Team Cyclefix. Jan, Jens und Heiko hatten sich vorab auf eine klare Renntaktik vereinbart, diese sollte anfangs Ausreissversuche unterbinden, dann das Tempo hochhalten und im Idealfall den Sprint für Heiko lancieren. Jan und Jens fuhren eindrucksvoll jede noch so kleine Lücke zu um dann im letzten Renndrittel das Zepter in die Hand zu nehmen. In der Schlussrunde verausgabte sich dann Jens völlig um Heiko auf die Zielgerade zu bringen. Heiko finishte das Rennen dann als 1.

Im Frauenrennen der Elite welches sehr stark taktisch geprägt war, setze sich eine Solofahrerin im letzten Renndrittel ab, die auch gewann. Im dann folgenden Massensprint übernahm Silke dann früh die Initiative und gewann den Feldsprint, so das sie mit einem hervorragenden 2. Platz ihr bisher bestes Saisonrennen beendete.
Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team. Eine überragende Teamleistung